Pokémon-Lexikon: Generation II – Johto (152–251)
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Generation II – Johto
#152–251100 neue Pokémon aus Johto (Gold/Silber 1999).
Es wedelt mit dem Blatt auf seinem Kopf, um die Temperatur zu messen. Es liebt Sonnenbaden und sucht warme Orte.
Die kleinen Blütenknospen um seinen Hals verströmen einen anregenden Duft. Es ist zickig, aber voller Energie.
Der Duft seiner Blüten kann negative Emotionen in Frieden verwandeln. Es atmet neues Leben in tote Blumen.
Wenn es erschrocken oder angegriffen wird, entzünden sich die Flammen auf seinem Rücken. Ansonsten ist es schüchtern.
Die Flammen auf Kopf und Rücken werden im Kampf intensiver. Es ist sehr wendig und weicht Angriffen leicht aus.
Es erzeugt durch Reibung der Haare auf seinem Rücken extreme Hitze. Es verbrennt alles, was es berührt.
Trotz seiner Niedlichkeit hat es kräftige Kiefer, die alles zerschmettern können. Es beißt gerne aus Spielerei.
Die hakenförmigen Zähne fallen aus, wenn sie brechen, und wachsen nach. Es lässt nie los, was es einmal beißt.
Trotz seiner riesigen Masse kann es schnell und agil kämpfen. Im Wasser ist es ein unaufhaltsamer Jäger.
Es hält Wache auf seiner Schwanzspitze und alarmiert die anderen bei Gefahr mit lautem Schreien.
Sein langer, schlanker Körper ermöglicht es, in enge Höhlen zu schlüpfen. Es ist sehr flink und schwer zu fangen.
Es steht immer auf einem Bein und wechselt so schnell, dass es niemand bemerkt. Es singt pünktlich nach Sonnenuntergang.
Es kann seinen Kopf um 180 Grad drehen. Es sieht im Dunkeln so gut wie tagsrüber und hört feinste Geräusche.
Es versammelt sich in Gruppen, um Wärme zu teilen. Im Sommer ist es aktiv, im Winter schläft es tief.
Die Muster auf seinem Rücken verändern sich je nach Anzahl der Sterne, unter denen es aufgewachsen ist.
Es spinnt Fäden mit verschiedenen Eigenschaften. Manche Fäden sind klebrig, andere giftig – je nach Beute.
Es spinnt ein komplexes Netz um sein Gebiet. Die Beute wird von unsichtbaren Fäden geführt, bis sie ins Zentrum tappt.
Es hat ein zweites Flügelpaar entwickelt und kann nun lautlos fliegen. Es ist schnell genug, um auch flinke Pokémon zu überholen.
Es sendet elektrische Entladungen aus, um Beute zu betäuben. Die Lichter an seinen Antennen leuchten im dunklen Tiefsee.
Es erzeugt Licht, das so intensiv ist wie ein Blitz. Es zieht Beute mit diesem Licht in großer Tiefe an.
Es speichert noch wenig Elektrizität und schockt sich selbst manchmal aus Versehen. Es ist ein Baby-Pokémon.
Es wird oft bei Meteorschauern gesehen. Seine Form erinnert an einen Stern, was manche an extraterrestrischen Ursprung glauben lässt.
Sein Körper fühlt sich an wie ein weiches Kissen. Wenn es zu weinen beginnt, kann es nicht mehr aufhören.
Es soll Glück bringen. Es speichert Freude in seiner Eierschale und gibt sie an alle weiter, die es in die Hände nehmen.
Es erscheint nur vor freundlichen Menschen. Es verbreitet Glück und Freude und flieht vor bösen Absichten.
Es betrachtet ständig etwas mit großen Augen, als ob es die Zukunft sähe. Es kann trotz seiner kleinen Flügel nicht fliegen.
Es steht still und starrt auf die Sonne. Es sieht angeblich sowohl Vergangenheit als auch Zukunft gleichzeitig.
Es speichert Elektrizität im Wollvlies. Im Winter leuchtet sein Schwanz und wärmt es wie eine Lampe.
Wenn sein Vlies zu dicht wird, verliert es einen Teil, um Elektrizität besser zu speichern. Seine kahlen Stellen leuchten.
Die Lichter an seinem Schwanz und Kopf leuchten so hell, dass sie als Leuchtturm dienen können. Früher zeigten sie Heimkehrenden den Weg.
Es tanzt bei Sonnenschein und je mehr es tanzt, desto schneller bewegen sich seine Blüttenblätter. Es ist sanftmütig.
Der Ölkörper in seinem Schwanz wirkt als Schwimmboje. Es kann unter Wasser atmen und liebt Bäche.
Es kann im Wasser mühelos tauchen. Die Muster auf seinem Körper täuschen Feinde, indem sie Wasserbewegungen imitieren.
Es sieht aus wie ein Baum, ist aber ein Stein-Pokémon. Es hasst Wasser und flieht, wenn es regnet.
Die Locke auf seinem Kopf bestimmt seinen Rang in der Gruppe. Sein lautes Quaken lockt andere Quapsel an.
Es ist so leicht, dass ein starker Wind es davonweht. Es hält sich mit anderen zusammen, damit das nicht passiert.
Die Blüte auf seinem Kopf öffnet sich je nach Temperatur. Es schwebt in der Luft und tanzt im Wind.
Es reist auf Winden um die ganze Welt. Es schwebt zu warmen Orten, wenn die Jahreszeiten sich ändern.
Sein Schwanzende ist so geschickt wie eine Hand. Es lebt in Bäumen und schwingt sich mit dem Schwanz von Ast zu Ast.
Es ist so schwach, dass es kaum kämpfen kann. Wenn es befürchtet angegriffen zu werden, lässt es sich einfach fallen.
Es dreht sich immer zur Sonne und läuft tagsrüber rastlos umher. Nachts hört es auf, sich zu bewegen.
Es kann seine Flügel so schnell bewegen, dass Schockwellen entstehen. Die großen Augen sehen in alle Richtungen gleichzeitig.
Es lebt fast immer im Wasser. An Land ist es langsam, aber es bewegt sich trotzdem fort, um Nahrung zu suchen.
Es schnappt alles, was vorbeitreibt – manchmal auch die Angelruten von Fischern. Es ist sehr gutmütig und sorglos.
Es entwickelte Psychokräfte zum Schutz seines Trainers. Das Juwel auf seiner Stirn kann den Geist eines Menschen erspüren.
Wenn es Bedrohung spürt, schwitzt es aus den Poren ein Gift, das Feinde erschöpft. Es lauert im Dunkeln.
Es gilt als Unglücksbringer. Es stiehlt glänzende Dinge und versteckt sie in seinen geheimen Lagerstätten.
Das Shellder am Kopf hat sein Gehirn stimuliert und seine Intelligenz auf ein unglaubliches Niveau gehoben.
Es knabbert an Angst und Schreien von Erschrockenen, um zu gedeihen. Es erschreckt Menschen aus reinem Vergnügen.
Es gibt 28 verschiedene Formen von Icognito. Ihre Herkunft ist rätselhaft – sie ähneln alten Buchstaben.
Es attackiert nur, wenn es zuerst angegriffen wird. Der eigentliche Körper ist der schwarze Schwanz hinten.
Der Schwanzkopf hat ein eigenes Gehirn, das keine Gedanken teilt. Es kann gleichzeitig in zwei Richtungen angreifen.
Es hängt still an Ästen und wartet auf Beute. Es explodiert bei Berührung und verstreut giftige Stacheln.
Niemand hat je das Innere seiner Hülle gesehen. Es explodiert manchmal, um Feinde zu überraschen.
Es gräbt mit seinem Schwanz spiralförmige Tunnel. Es ist sehr selten, aber angeblich soll es großes Glück bringen.
Es gleitet lautlos durch die Luft und greift von hinten an. Es klammert sich ans Gesicht seiner Opfer.
Es lebt tief unter der Erde. Der enorme Druck im Erdinneren hat seinen Körper zu einem kristallinen Stahlkörper verwandelt.
Sein furchteinflößendes Aussehen täuscht – es ist eigentlich weinerlich und harmlos. Es liebt Mädchen.
Seine riesigen Hauer sind schwer zu tragen. Es beißt stark zu, lässt aber wegen des Gewichts schnell wieder los.
Es saugt so viel Wasser auf, dass sein Körper zum Dreifachen anschwillt. Dann spritzt es Gift aus den Stacheln.
Seine Scheren haben Muster, die wie Augen aussehen und Feinde täuschen. Es ist unglaublich schnell für seine Masse.
Es versteckt Beeren in seinem Körper bis sie zu Saft fermentieren. Sein Körper ist das härteste bekannte Material.
Es wirft mit seinem Horn Feinde über seinen Rücken. Es liebt den süßen Saft von Bäumen.
Es klettert mit seinen Klauen in Felswände und raubt nachts Pokémon-Eier. Es ist extrem schnell und listig.
Es taucht seinen Mond-Aufdruck in Honig. Wenn es keine Nahrung findet, leckt es an seinen Pfoten.
Es ist ein furchtbarer Angreifer. Im Wald hinterlässt es Kratzspuren an Bäumen, die andere Pokémon warnen.
Es hat keinen festen Körper – es besteht aus flüssigem Magma. Es hinterlässt eine Brennspur, wo es langgeht.
Die Schale auf seinem Rücken entstand durch abgekühltes Magma. Sein Körper ist heißer als 10.000°C.
Es reibt seine Nase über den Boden und findet darunter Nahrung. Es liebt heiße Quellen.
Das lange Fell schützt es vor Kälte. Es kann mit seinem Körper Eis zertreten und stampft starke Erdbeben.
Es liebt sauberes, warmes Wasser. Wenn die Koralle bricht, wächst sie schnell nach – andere Pokémon leben darin.
Es schießt Wasser aus dem Maul mit einer Präzision, die Hochsegeschützen gleicht. Es lebt an Octillery fest.
Es versprüht schwarze Tinte, um Feinde zu blenden. Es bevorzugt Felslöcher, in denen es sich versteckt.
Es trägt Nahrung im Schwanz und teilt sie mit Wanderern in Bergen. Manchmal enthält das Geschenk eine Bombe.
Es gleitet elegant über das Wasser. Es ist sehr gutartig und lässt sich von Remoraid als Ritt nutzen.
Seine Stahlflügel werden durch Kämpfe stärker. Seine scharfen Federn werden als Klingen verwendet.
Es nutzt verschiedene Töne zur Kommunikation in der Meute. Es jagt kooperativ wie ein Rudel.
Das Feuer, das es speit, enthält Gift. Verbrennungen davon heilen nie vollständig.
Es schläft tief im Ozean. Sein Gähnen erzeugt gigantische Wirbel, die Schiffe zum Kentern bringen können.
Es badet gerne in Flüssen und baut sein Nest nah am Wasser. Mit seinem Rüssel grüßt es Freunde herzlich.
Es rollt sich zu einer Kugel und schlägt mit Wucht zu. Die Länge seiner Stoßzähne zeigt seinen Rang in der Herde.
Die verbesserte Version von Porygon mit erweiterten KI-Fähigkeiten. Es kann sich in der Realität behaupten.
Seine runden Hörner können optische Illusionen erzeugen. Es läuft leise durch Wälder, ohne ein Blatt zu bewegen.
Es markiert sein Revier mit Farbklecksen aus seinem Schwanz. Diese einzigartige Farbe ist sein Erkennungszeichen.
Es trainiert unermüdlich, egal ob es gewinnt oder verliert. Seine Entwicklung hängt von seinen Stärken ab.
Es kämpft im Kreisel-Stil und dreht sich dabei auf dem Kopf. Es kombiniert Eleganz mit tödlicher Kraft.
Es bewegt seine Lippen ständig, als würde es küssen. Es merkt sich Dinge durch den Tastsinn seiner Lippen.
Es dreht die Arme im Kreis, um Elektrizität zu erzeugen. Es liebt Gewitter und steht dabei im Regen.
Sein Körpertemperatur überschreitet 600°C. Es atmet Feuerflammen, wenn es aufgeregt ist.
Es gibt täglich 20 Liter nährreiche Milch. Sein Rollout-Angriff ist legendär gefürchtet.
Das Ei-Pokémon mit dem größten Herzen. Wer sein Ei isst, soll sofort glücklich werden – es teilt es bereitwillig.
Einer der legendären Hundepokémon. Es soll in einem Blitz verschwinden und überall erscheinen können.
Ein mächtiger legendärer Hund. Wenn er bellt, soll ein Vulkan ausbrechen. Er läuft über die Erde ohne Pause.
Es kann verschmutztes Wasser mit einem Hauch reinigen. Es läuft immer dem Nordwind entgegen.
Es wird im Inneren der Erde geboren und frisst sich bis zur Oberfläche durch. Es isst buchstäblich den Berg.
Sein harter Körper schützt es während der Entwicklung. Es stößt Gas unter Druck aus, um sich fortzubewegen.
Seine Kraft ist so enorm, dass es Berge einebnen kann. Das Magnetfeld der Erde verändert sich, wenn es auftaucht.
Der Hüter der Meere und legendärer Vogel. Ein Flügelschlag kann 40 Tage Stürme auslösen – er lebt daher auf dem Meeresgrund.
Der legendäre Vogel des Feuers, der Regenbogen hinter sich herzieht. Wen sein Schatten berührt, soll ewiges Glück erfahren.
Es reist durch die Zeit und taucht nur in Zeiten des Friedens auf. Es heilt Wälder, wo immer es erscheint.