Pokémon-Lexikon: Generation III – Hoenn (252–386)
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Generation III – Hoenn
#252–386135 neue Pokémon aus Hoenn (Rubin/Saphir 2002).
Es klettert an glatten Wänden mit winzigen Härchen an seinen Pfoten. Es ist ruhig und mutig.
Die Blätter an seinem Körper täuschen Feinde in Wäldern. Es ist extrem schnell und springt akrobatisch von Ast zu Ast.
Die Samen auf seinem Rücken sind prall mit Nährstoffen. Es ist der schnellste Kämpfer im Dschungel.
Es gibt 38°C warme Umarmungen. Im Körper glüht ein Feuerball, den es zu Feuerbällen verarbeitet.
Es schlägt 10 Mal pro Sekunde zu und tritt dabei in Feuer gehüllt. Es trainiert täglich seine Kampffähigkeiten.
Es springt über 30-stöckige Hochhäuser. Die Flammen an seinen Gelenken kann nichts auslöschen.
Mit der Flosse auf seinem Kopf spürt es Wasserströmungen und Erschütterungen im Boden. Es lebt an Seeufer.
Es ist schneller auf schlammigem Boden als im Wasser. Es gräbt Löcher und lauert darin auf Beute.
Es kann mit einem Arm Felsen bewegen, die 1000-mal schwerer sind als es selbst. Es ist ein außergewöhnlicher Schwimmer.
Es beißt alles, was sich bewegt. Es flieht jedoch, wenn die Beute zurückschlägt – dann ist sein Selbstvertrauen weg.
Es gehorcht nur Trainern, die starke Befehle geben. Es jagt in der Meute und koordiniert komplexe Angriffe.
Es läuft immer im Zickzack. Es ist neugierig und hebt alles auf, was es am Boden findet.
Es rennt nur geradeaus mit bis zu 100 km/h. Um die Richtung zu ändern, muss es komplett stoppen.
Es kämpft mit giftigen Stacheln. Es kann sich je nach Umgebung zu Schaloko oder Subitaria entwickeln.
Es saugt Tau, um sich zu hydratisieren. Es bewegt sich kaum, während es sich in der Hülle vorbereitet.
Es saugt den Saft aus Blumen mit seinem langen Rüssel. Es fliegt anmutig und ist ein Symbol des Frühlings.
Es hüllt sich fest ein und erinnert sich an den Schmerz jedes Angriffs, um sich später zu rächen.
Es streut Giftpuder von seinen Flügeln. Es frisst Blätter und zerstört ganze Wälder im Schwarm.
Die Seerosenblatt-artige Schale auf seinem Rücken trägt Kleintiere über das Wasser. Es liebt ruhige Seen.
Sein lustiges Aussehen mit Hut täuscht. Es zieht scherzhaft an Angelschnüren von Fischern.
Wenn es fröhliche Musik hört, wird es unaufhaltsam aktiv. Es tanzt begeistert im Regen.
Es hängt reglos an Ästen und wird mit Eicheln verwechselt. Es trinkt Wasser durch seinen Kopf.
Es spielt auf einer aus seinem Kopfblatt hergestellten Flöte. Der Klang erfüllt alle Hörer mit Angst.
Es erzeugt mit seinen Fächerhänden Windstürme von über 100 km/h. Es lebt tief in dunklen Wäldern.
Es fliegt täglich 300 km auf der Suche nach warmem Klima. Es kämpft mutig gegen größere Gegner.
Es fliegt mit V-förmigen Flügeln extrem schnell durch die Luft und taucht steil auf Beute hinab.
Es reitet auf Aufwinden und kann weite Strecken ohne Flügelschlag zurücklegen. Es nistet an Klippen.
Der riesige Schnabel transportiert Junge und Eier. Es sammelt alles in Gewässern und schluckt es.
Es erspürt Gefühle durch die Hörner auf seinem Kopf. Es versteckt sich bei negativen Emotionen.
Wenn sein Trainer glücklich ist, tanzt es begeistert. Die Reflexionen in seinen Hörnern erzeugen Illusionen.
Es würde für seinen Trainer eine Mini-Schwarzes-Loch erzeugen. Seine Loyalität ist grenzenlos.
Es gleitet auf Wasseroberflächen wie auf Eis. Es zieht mit süßem Duft Insekten an.
Die augenähnlichen Muster auf seinen Flügeln schüchtern Feinde ein. Es kann sogar rückwärts fliegen.
Es versprüht giftige Sporen aus seinen Poren, wenn es erschreckt wird. Es versteckt sich in feuchten Wäldern.
Es kämpft mit schnellen Boxschlägen und Sporen-Attacken. Seine Körperkraft überrascht angesichts seiner Größe.
Es schläft 20 Stunden am Tag. Es hat zu wenig Energie, um sich zu bewegen – sein Stoffwechsel ist extrem langsam.
Es kann nicht schlafen, ohne sich ständig zu bewegen. Sein Herzschlag ist zu schnell um still zu stehen.
Es ist eines der stärksten Pokémon, aber schläft die meiste Zeit. Wenn es kämpft, erschüttert es die Erde.
Es lebt unterirdisch und hat fast keine Augen. Die Klauen bohren sich durch Baumwurzeln zum Saugen.
Es ist so schnell, dass es unsichtbar wird. Wenn es kämpft, ertönt ein hochfrequentes Kreischen.
Es ist die Hülle, die nach Nincadas Entwicklung zurückbleibt. Wer in sein Loch schaut, soll seine Seele verlieren.
Es ist so ruhig, dass man vergisst, dass es da ist – bis es weint. Dann kreischt es so laut, dass Ohren klingeln.
Es stampft und schlägt Stöße, die Erschütterungen erzeugen. Seine Schreie können 10 km weit reichen.
Es kommuniziert durch die Löcher in seinem Körper wie eine Pfeife. Seine Schreie ersetzen Erdbeben.
Es trainiert täglich durch Fallen und Aufstehen. Jede Niederlage macht es stärker.
Mit seinen massigen Händen kann es einen Zug stoppen. Seine Handflächen-Schläge erschüttern Berge.
Es schleudert seinen Schwanz wie ein Lasso. Das Öl im Schwanz macht ihn leichter als Wasser.
Die Nase zeigt immer nach Norden wie ein Kompass. Es bewegt sich nur 1 cm am Tag durch Magnetfelder.
Es läuft hinter allem Bewegenden her – auch seinem eigenen Schwanz. Es ist verspielt und gutgelaunt.
Es reinigt sich selbst mit seiner rosigen Zunge und mag keine unordentlichen Orte. Es ist elegant und scheu.
Es frisst Edelsteine. Die Edelsteine in seinen Augen leuchten im Dunkeln und spiegeln alles wider.
Die Hörner auf dem Hinterkopf sind eigentlich riesige Kiefer. Die süße Vorderseite täuscht die Beute.
Es frisst Erz und baut damit seinen Körperpanzer auf. Es frisst auch Eisenbahnschienen, wenn es hungrig ist.
Es kämpft mit Rivalen, indem es Köpfe zusammenschlägt. Der Lärm hallt weit im Gebirge.
Es beansprucht einen ganzen Berg als sein Territorium. Es pflegt den Berg und repariert Erosionen mit dem Körper.
Es meditiert täglich, um Kräfte zu gewinnen. Es isst nur eine einzige Beere am Tag als Disziplin.
Durch jahrelange Meditation hat es eine sechste Sense entwickelt. Es bewegt sich durch Yoga-Techniken unsichtbar.
Es absorbiert Elektrizität aus der Atmosphäre. Es hinterlässt einen verbrannten Geruch nach seinem Sprint.
Die Mähne ist aus verdichteter Elektrizität. Es erschafft Gewitterwolken über dem Kopf, um Blitze zu laden.
Es lädt seinen Partner bei Kämpfen mit Jubel auf. Die Pluszeichen auf seinen Pfoten leuchten im Kampf.
Es freut sich mehr über die Siege seines Partners als über seine eigenen. Es sendet negative Ionen aus.
Es kommuniziert mit dem Licht seines Schwanzes. Es tanzt in Schwärmen bei Einbruch der Nacht.
Es zieht Volbeat mit seinem Duft an und choreografiert ihre Lichttänze. Es ist das Weibchen im Paar.
Die Rosen in seinen Händen können betäubendes Gift oder heilsames Parfum erzeugen. Jede Rose hat andere Eigenschaften.
Sein Körper besteht fast vollständig aus Magen. Es kann alles verdauen außer seiner eigenen Magensäure.
Es öffnet seinen Mund weit und schluckt alles in einem Stück. Sogar Autoreifen verdaut es mühelos.
Eine Schulter Kanivanhas kann ein Stahlschiff in Minuten zerfressen. Es schwimmt in Schulen, um Beute zu überwältigen.
Es schwimmt mit 120 km/h und heißt zu Recht 'der Gangster der Meere'. Es beißt alles in seiner Bahn durch.
Es speichert Wasser in seinem kugelförmigen Körper. Es macht Sprünge von bis zu 10 m aus dem Meer.
Das größte bekannte Pokémon in Länge. Ein Tauchen von ihm erzeugt riesige Wellen. Es springt hoch aus dem Ozean.
In seinem Höcker speichert es flüssiges Magma als Energiereserve. Es merkt kaum etwas und reagiert langsam.
Die Vulkane auf seinem Rücken brechen alle 10 Jahre aus. Es wird sehr wütend, wenn ihm jemand auf den Rücken tritt.
Es verbrennt Kohle in seinem Panzer als Energie. Wenn die Kohle aus ist, wird es schwach und bewegt sich kaum.
Es muss ständig auf seinem Schwanz hüpfen, sonst hört sein Herz auf. Die Perle auf dem Kopf verstärkt seine Kräfte.
Es tanzt und verdreht damit Gegner. Die schwarzen Perlen auf seinem Körper kontrollieren fremde Kräfte.
Kein Spinda hat dieselben Flecken – es gibt über 4 Milliarden Möglichkeiten. Es torkelt und täuscht Feinde.
Es gräbt trichterförmige Fallen in den Sand. Es schläft solange bis etwas hineinfällt.
Es schlägt die Flügel extrem schnell und erzeugt Ultraschallwellen. Seine Vibration kann Kopfschmerzen verursachen.
Es schlägt die Flügel so schnell, dass es Sandstürme erzeugt. Die Augenschutzhüllen schützen vor dem Staub.
Es lebt in der Wüste ohne Wasser und trinkt den Tau, der sich sammelt. Die Stacheln können wie Messer stechen.
Es verfolgt erschöpfte Wanderer in der Wüste, die kaum noch gehen können. Es wartet, bis sie zusammenbrechen.
Seine Flügel sehen wie Baumwollwolken aus. Es macht Nester mit Menschen-Haaren und liebt saubere Plätze.
Es singt in einem melodischen Ton, der alle Zuhörer träumen lässt. Es hüllt sich in Wolken.
Es ist Arbok's Erzfeind seit Jahrhunderten. Es kämpft so schnell mit seinen Klauen, dass man es kaum sieht.
Es schleift seinen Giftzahn an Felsen, um ihn scharf zu halten. Es bekämpft Zangoose aus instinktivem Hass.
Es wurde durch einen Meteoriten entdeckt. Es ist aktiv bei Vollmond und schwächt Feinde mit seinem Blick.
Es dreht sich wie die Sonne und emittiert Licht. Es soll Sonnenenergie absorbieren und als Angriff freisetzen.
Es vergräbt sich im Schlamm. Die Schnurrhaare spüren sogar kleinste Erschütterungen im Wasser.
Es erzeugt durch Stampfen künstliche Erdbeben, um Feinde zu verwirren. Es mag sein Territorium.
Es frisst fast alles, was es findet. Es lebt in verschmutzten Gewässern und ist sehr anpassungsfähig.
Es zerstört sein Territorium und jagt alles fort. Nach dem Wachstum häutet es sich und ist kurzzeitig schwach.
Es dreht sich ständig wie ein Kreisel. Es wurde in alten Ruinen entdeckt, seine Herkunft ist unbekannt.
Es beschießt Feinde mit Energiebällchen aus all seinen Augen. Es wurde aus einem uralten Lehmgebilde erschaffen.
Ein Fossil-Pokémon, das mit Tentakeln Beute in sein Maul lockt. Es lebt auf Meeresfelsen.
Es windet seine Tentakel in Meeresströmungen, um Nährstoffe zu filtern. Es sieht aus wie eine schwankende Pflanze.
Ein aus Bernstein wiederbelebtes Fossil-Pokémon. Es hatte 8 Beine und lebte in flachen Meeren.
Es hat sich ans Leben an Land angepasst. Seine scharfen Klauen können selbst harten Fels aufreißen.
Es gilt als hässlichstes Pokémon, ist aber äußerst zäh. Es lebt in schlammigen Gewässern und überlebt überall.
Es gilt als das schönste aller Pokémon. Wer es sieht, soll seinen Streit vergessen und in Frieden leben wollen.
Es ändert seine Form je nach Wetter. Im Regen, Sonnenschein oder Schnee nimmt es verschiedene Gestalt an.
Es kann seine Farbe auf jede Umgebung anpassen. Nur das Zickzackmuster am Bauch bleibt immer sichtbar.
Es wächst, indem es negative Emotionen wie Neid und Rache frisst. Es streunt nachts durch Städte.
Es ist eine weggeworfene Puppe, die ihren Besitzer aus Rache verfolgt. Öffnet man seinen Mund, entweicht die Seele.
Es verfolgt Kinder, die nachts wach bleiben. Wer seinen roten Augen begegnet, soll bis zum Morgengrauen schlafen.
Sein Körper ist völlig leer. Alles, was in seine Hand gesogen wird, verschwindet in eine andere Dimension.
Die Früchte an seinem Hals wachsen zweimal im Jahr. Es hat den Flug durch das ständige Fressen von Blättern entwickelt.
Es hing in alten Tempeln und vertrieb Geister. Es schwebt mit einem Saugnapf und läutet heilende Klänge.
Es erscheint, um vor Naturkatastrophen zu warnen – aber die Menschen denken, es bringe Unglück. Es lebt allein in Bergen.
Es lebt stets in Gruppen und entwickelt sich durch gegenseitiges Beobachten. Es findet Futter durch Umgebungsanalyse.
Angeblich bringt sein Erscheinen Schnee. Es lebt in Gruppen in Schneehöhlen und tanzt bei Vollmond.
Es umschließt Feinde mit Körper aus Eis und friert sie ein. Es kann nicht schmelzen.
Es dreht sich für jede Art der Fortbewegung. Es klatscht vor Freude und rollt gerne den Berg hinunter.
Es dreht Dinge auf seiner Nase, um sie zu prüfen. Es wirft alles weg, was ihm nicht gefällt.
Mit seinen riesigen Stoßzähnen bricht es dickes Eis auf. Es kann stundenlang im eiskalten Wasser schwimmen.
In seiner Schale wächst eine einzigartige Perle. Wenn es seinen Trainer mag, lässt es ihn die Perle sehen.
Es lockt Beute mit seinem leuchtenden Schwanzende in die Tiefsee an. Es sieht durch Augen im Dunkeln.
Es sticht Beute mit seinem dünnen Mund an und saugt Saft aus. Trotz seines schönen Äußeren ist es brutal.
Es hat sich seit 100 Millionen Jahren nicht verändert. Es lebt in der Tiefsee unter enormem Druck.
Es schwimmt immer paarweise. Es gilt als Symbol der Liebe und soll Paare zusammenbringen.
Es träumt vom Fliegen und springt immer wieder von Klippen. Sein Kopf wird durch die Stöße extrem hart.
Die Hülle schützt es während der inneren Umwandlung. Es bewegt sich kaum und wartet auf seine Entwicklung.
Nach jahrelangem Wünschen entwickelte es endlich Flügel aus purer Freude. Wenn es wütend ist, brennt es alles nieder.
Es hat kein Gehirn – sein ganzer Körper funktioniert als neuronales Netzwerk. Es fliegt mit Magnetismus.
Zwei Beldum fusionierten zu diesem Pokémon. Es hat zwei Gehirne, die zusammenarbeiten.
Es hat vier Gehirne. Es ist stärker als ein Supercomputer und fängt Beute durch Telekinese.
Ein legendäres Golem, erbaut aus reinem Fels. Wenn es beschädigt wird, repariert es sich mit Gestein aus der Umgebung.
Ein legendäres Golem aus der Eiszeit. Sein Körper ist aus Eis des Süd-Pols, das für immer gefroren bleibt.
Ein legendäres Golem aus Stahl, der härter als jedes bekannte Metall ist. Es wurde in uralter Zeit erschaffen.
Es ist das weibliche legendäre Duo-Pokémon. Es liest Gedanken und tarnt sich als Mensch oder Objekt.
Das männliche legendäre Duo-Pokémon, das schneller als ein Jet fliegt. Es zeigt Bilder in fremden Köpfen.
Es schuf die Meere der Welt durch ausgedehnte Regenfälle. Es ist der Gegenspieler von Groudon.
Es erschuf die Kontinente durch Trockenlegung der Meere. Sein Einfluss auf Sonne und Erde ist grenzenlos.
Es lebt in der Ozonschicht und überwacht den ewigen Kampf zwischen Kyogre und Groudon. Es ist fast unbezwingbar.
Es erwacht alle 1000 Jahre und erfüllt Wünsche in seinen kurzen Wachphasen. Dann schläft es wieder.
Es kam aus dem All und besteht aus einem mutierten Virus. Es kann seine Form ändern und hat DNA-ähnliche Strukturen.